Mittwoch, 31. August 2011

Pflegepraktikum 01- August 2011

Pflegepraktikum 01
August 2011

Chirurgie - Krankenhaus X, Y in K Stadt

Mein erstes Pflegepraktikum ist schon eine ganze Zeit vorbei.
Direkt in dem Sommer des Abis ging es für 3 Wochen ins Kamenzer Krankenhaus auf eine Chirurgie. Am Anfang habe ich gar nichts von den medizinischen Fachbegriffen verstanden. Kein Wort, um ehrlich zu sein. Es war alles so neu und eigentlich dachte ich, mache ich super wichtige Aufgaben. Dort beschränkte es sich aber eigentlich nur auf:

  • früh ein paar Rücken waschen
  • Essen austeilen
  • Staub wischen
  • Staub wischen des Verbandswagen
  • OP Päckchen packen
  • BD & Temp. messen
  • und hier durfte ich zum ersten Mal was in die Kurven einschreiben
Alles in allem für ein erstes Pflegepraktikum erst mal nur wischen. Es hat mich damals aber nicht so sehr gestört. Patientenkommunikation während des Wischens war ganz ok. 

Was die Patienten so hatten:

Appendizitis
Hämorrhoiden
diab. Füße
Beinamputation


Samstag, 30. Juli 2011

Der Grund des Blogs

Hi.
Irgendwie möchte ich mir auf dem Weg zu meinem Berufsziel gern ein paar Dinge festhalten. Am besten so, dass ich später davon profitieren werde.
Im Moment studiere ich im 2. Studienjahr in Dresden Medizin. Im Laufe der Zeit werde ich es vielleicht noch mal zu dem Ursprung meines Berufswunsches schaffen. Es folgt erst einmal ein Überblick, über all das, was ich bis jetzt nach dem Abi alles so gemacht habe.

Ich will einfach ein paar Höhen und Tiefen in meiner Studien- und Praktikumszeit festhalten.

Es gibt viele Menschen, die an mich glauben, die in mir die Ärztin sehen, die ich auch gern sein möchte. Es wird nicht leicht werden, aber in den Augen meiner Freunde, Bekannten und Familie sehe ich, dass sie vollkommen hinter mir stehen. Vor allem aber sind es die Menschen, die ich nur "flüchtig" kenne, etwa die Freunde meiner Großtante, die an mich glauben und mir Kraft geben. Es sind vor allem auch die Kranken. Die Alten. Und mein Bruder. All diese Menschen machen mir bewusst, dass es das Richtige für mich ist. Einfach in die Augen von zufriedenen Patienten zu schauen, ist ein wahres Geschenk!
Auch wenn sie noch so schlechte Prognosen haben und dankbar sind, dass jemand da ist. Das ist es.